3D Druck - SLS Additive Fertigung

Besonders zeitkritische und komplexe Kunststoffteile fertigen wir für Sie mittels additiver Fertigung im selektiven Lasersinter-Verfahren (SLS-Verfahren).

Das SLS-Verfahren eignet sich hierbei besonders zur Herstellung von Kunststoffteilen mit spritzgussähnlichen mechanischen Eigenschaften und mittleren Prototypen-Stückzahlen. Durch neueste SLS-Technologie bei priomold können Sie Ihre Prototypen und 3D Druck Kleinserien im SLS-Verfahren von 1 bis 200 Bauteilen wirtschaftlich additiv fertigen lassen.

Ihr Ansprechpartner

Felix Parsch
Leiter Additive Fertigung
f.parsch(at)priomold.de
Telefon: +49 7084 976969 51

Maximale Effizienz durch SLS-Verfahren

Das selektive Lasersinter-Verfahren (kurz SLS) ist das in der Industrie am weitesten verbreitete additive Fertigungsverfahren für Kunststoffe. Bei diesem 3D-Druck Verfahren wird Kunststoff in Pulverform Schicht für Schicht aufgetragen und mit einem Laser lokal aufgeschmolzen. Die Schichtdicken liegen hierbei im zehntel Millimeterbereich.

Bauteile die mit dem SLS-Verfahren gefertigt werden, weisen spritzgussähnliche mechanische Eigenschaften auf, da wie im Spritzgussverfahren thermoplastistische Kunststoffe verwendet werden.

SLS gefertigtes Bauteil

Wir bieten Ihnen additiv gefertigte SLS Bauteile (maximale Maße: 700x380x580 Millimeter) im SLS-Verfahren in folgenden Materialien:

  • PA 2200 (PA12 weiß)
  • PA 2201 (PA12 natur)
  • PA 3200 GF (PA12 mit Glaskugeln)
  • Alumide (PA12 mit Aluminium)
  • PA 2241 FR (PA12 mit Flammschutz)
  • PA 2210 FR (PA12 mit Flammschutz)
  • PA 1101 (PA11 natur)
  • TPU 1301 (TPU weiß)

Ihr Material ist nicht dabei? Sprechen Sie uns an!

SLS Mediengestrahltes Kunststoffteil

Alle SLS Kunststoffteile werden Mediengestrahlt und können wie folgt nachbehandelt werden:

  • Gleitschleifen (Trowalisieren)
  • Chemisches Glätten
  • Färben

Additive Manufacturing: Unser Knowhow für Sie!

Konstruktionsrichtlinien-SLS (PDF)

Materialübersicht-SLS (PDF)

Infobroschüre-SLS (PDF)

Mittels selektiven Lasersinter-Verfahren (kurz SLS) und Stereolithografie-Verfahren (kurz SLA) lassen sich Prototypen und Kleinserien aus Kunststoffen wirtschaftlich herstellen. Vorteile beider Verfahren sind, dass kein Werkzeug benötigt wird und deshalb sowohl Investitionskosten als auch die Durchlaufzeiten für Musterteile sehr gering sind. Gerade bei kleinen Stückzahlen und hoher Komplexität lässt sich durch additive Fertigung ein deutlicher wirtschaftlicher Vorteil erzeugen.

Anlage zur Additiven Fertigung Formiga P 110 Velocis

Sinnvolle Stückzahlen bei einfachen SLS Bauteilen:

  • 1 bis 200 Stück

Sinnvolle Stückzahlen bei komplexen Bauteilen, bei denen viele Geometrien nicht spritzgussgerecht konstruiert sind:

  • 500 Stück

Durchlaufzeiten nach Bestellung für einzelne Bauteile.

  • 5 Werktage

Sollten Sie Kunststoffteile aus Spritzguss-Materialien oder größere Stückzahlen benötigen, empfehlen wir unser Rapid Tooling Verfahren zu Herstellung von Prototypen und Kleinserien im Spritzgussverfahren.

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Felix Parsch
Leiter Additve Fertigung
f.parsch(at)priomold.de
Telefon: +49 7084 976969 51