3D Druck - SLA und SLS Additive Fertigung

Besonders zeitkritische und komplexe Kunststoffteile fertigen wir für Sie mittels additiver Fertigung im selektiven Lasersinter-Verfahren (SLS-Verfahren) oder im Stereolithografie-Verfahren (SLA-Verfahren).

Das SLS-Verfahren eignet sich hierbei besonders zur Herstellung von Kunststoffteilen mit spritzgussähnlichen mechanischen Eigenschaften und mittleren Prototypen-Stückzahlen. Durch neueste SLS-Technologie bei priomold können Sie Ihre Prototypen und 3D Druck Kleinserien im SLS-Verfahren von 1 bis 100 Bauteilen wirtschaftlich additiv fertigen lassen.

SLA-Kunststoffteile werden insbesondere für filigrane und präzise Bauteile mit geringer Stückzahl genutzt.

Ihr Ansprechpartner

Tobias Camek
Vertrieb
t.camek(at)priomold.de
Telefon: +49 (0)7084 97696915

Maximale Effizienz durch SLS-Verfahren

Das selektive Lasersinter-Verfahren (kurz SLS) ist das in der Industrie am weitesten verbreitete additive Fertigungsverfahren für Kunststoffe. Bei diesem 3D-Druck Verfahren wird Kunststoff in Pulverform Schicht für Schicht aufgetragen und mit einem Laser lokal aufgeschmolzen. Die Schichtdicken liegen hierbei je nach Anwendungsfall im zehntel bis hunderstel Millimeterbereich.

Bauteile die mit dem SLS-Verfahren gefertigt werden weisen spritzgussähnliche mechanische Eigenschaften auf, da wie im Spritzgussverfahren thermoplastistische Kunststoffe verwendet werden.

Wir bieten Ihnen additiv gefertigte SLS Bauteile (maximale Maße: 600x300x500 Millimeter) im SLS-Verfahren in folgenden Materialien:

  • PA2200 (hochwertiges PA12 Material)
  • PA3200 GF (PA2200 mit Glaskugel-Verstärkung)

Alle SLS Bauteile werden Mediengestrahlt und können wie folgt nachbehandelt werden:

  • Gleitschleifen
  • chemisches Glätten
  • Einfärben in Standard-Farben

Höchste Präzision durch SLA-Verfahren

Ein weiteres etabliertes additives Fertigungsverfahren ist das Stereolithografie-Verfahren (kurz SLA). Die Produktion erfolgt mit einem lichtaushärtenden Kunststoff, der von einem Laser in sehr dünnen Schichten (0,01 bis 0,2 Millimeter) ausgehärtet wird.

SLA-Kunststoffteile werden insbesondere für filigrane, präzise und Bauteile mit hohem Anspruch an die Oberfläche durch 3D-Druck hergestellt.

SLA-Bauteil (Stereolithografie-Verfahren)

Wir bieten Ihnen Rapid Prototyping Bauteile mit additiver Fertigung (maximale Maße: 124x69x195 Millimeter) im SLA-Verfahren in folgenden Materialien:

  • Pro BLK10 (universelles Material mit guten Gesamteigenschaften)
  • Flex BLK20 (ähnlich wie ein Polypropylen (PP))
  • Tough BLK20 (ähnlich wie ABS)
  • Rubber BLK10 (weiches Material mit Shore A 60)

Jeder Schritt perfekt: Additive Manufacturing

Mittels selektiven Lasersinter-Verfahren (kurz SLS) und Stereolithografie-Verfahren (kurz SLA) lassen sich Prototypen und Kleinserien aus Kunststoffen wirtschaftlich herstellen. Vorteile beider Verfahren sind, dass kein Werkzeug benötigt wird und deshalb sowohl Investitionskosten als auch die Durchlaufzeiten für Musterteile sehr gering sind. Gerade bei kleinen Stückzahlen und hoher Komplexität lässt sich durch additive Fertigung ein deutlicher wirtschaftlicher Vorteil erzeugen.

SLA-Bauteil in der Produktion

Additive Manufacturing eignet sich auch für Funktionsmuster während der Entwicklung von Kunststoffteilen, um Zwischenschritte anpassbar zu machen. Auch Bauteile in einem frühem Konstruktionsstadium können so hergestellt werden.

SLA-Bauteil in der Produktion

Sinnvolle Stückzahlen bei einfachen Bauteilen:

  • 1 bis 10 Stück

Sinnvolle Stückzahlen bei komplexen Bauteilen, bei denen viele Geometrien nicht spritzgussgerecht konstruiert sind:

  • ca. 50 Stück

Durchlaufzeiten nach Bestellung für einzelne Bauteile.

  • 1-3 Werktage

Sollten Sie höheren Anspruch an die Qualität haben und größere Stückzahlen benötigen, empfehlen wir unser Rapid Tooling Verfahren zu Herstellung von Prototypen und Kleinserien im Spritzgussverfahren.

Wir bringen Ihr Projekt voran!